| Kompressionsstrümpfe für Pferde - Kompressionsstrümpfe - Humanmedizinisch altbekannt - Tiermedizinische Neuheit Angelaufene Beine sind der Horror eines jeden Pferdebesitzers. Irgendetwas stimmt nicht. Ist der angelaufene Zustand ein Zeichen für eine unerkannte Verletzung? Ist es vielleicht ein Futterproblem? Wurde das Pferd nicht ausreichend oder zu viel bewegt? Erfahrungsgemäß sind ältere Pferde häufiger betroffen als Youngster. Der wissenschaftliche Hintergrund Jedes Pferd hat grundsätzlich eine schwache Gefäßwandpumpe. Steht es dann noch in der Box, wird die wässrige Lymphe der Zellzwischenräume nicht genügend von den Venösen Kapillaren und Lymphbahnen aufgenommen und abtransportiert. Die Lymphe folgt der Schwerkraft und sammelt sich an den tiefsten Punkten des Pferdes, den Beinen. Das beste und billigste Gegenmittel heißt Bewegung. Die Beine schwellen ab, weil die Gefäßwandmuskulatur die Lymphe wieder in den Brustraum pumpt. Aber nicht immer ist Bewegung indiziert! Vorsicht! Bandagen? - Nein danke! Bei wissenschaftlichen Studien wurde mittels Ultraschall der Blutstrom gemessen und festgestellt, dass Bandagen auf das Gewebe drücken und die Lymphe fern halten. Extrem kritisch wird es, wenn auch der Fesselkopf mit eingewickelt wird. Hier ist so wie so schon eine Engstelle und die Bandage schnürt die Transportsysteme vollständig ab. Das Pferd hat keine Wadenmuskulatur wie der Mensch. Es hat eine derbe Haut, die wie ein kleiner Kompressionsstrumpf am Rohrbein wirkt. Das wird unterstützt durch den Kompressionsstrumpf für Pferde. Der Blut- u. Lymphfluss wurde an den engsten Stellen gemessen und es konnte festgestellt werden, dass keine Stauung mehr vorliegt und somit ungehindert fließen kann. Der Prophylaxestrumpf bewirkt den Trainingseffekt der Lymphgefäßwandpumpe, besonders dann, wenn das Pferd bewegt wird.
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