Reitersicherheit Reithelm Eurolite twotone Waschleder Belüftungssystem
Lt. Hersteller Sicherheits-Reithelm mit mehreren Sternen im Test für Seitenaufpallschutz, Durchstoßschutz, Befestigung, Tragekomfort, Passform
Völlig geprüft nach der CE/EN 1384 Norm. Endlich die Sicherheit und das Äußere miteinander kombiniert! Kein Calimero Gesicht mehr so, wie bei den ersten Sicherheitshelmen. Ein Reit-Helm mit einer ABS-schale. Die Außenseite ist mit Waschleder überzogen, das ist ein ultra-microfiber suède, hat eine schnelle Schmutz und Feuchtigkeitsabgabe nach außen. Die Innenseite hat ein Coolplus Futter für bessere Ventilation. Das Kinnband kann einfach angepasst werden und sitzt komfortabel. Durch dieses System bleibt die richtige Position des Helmes auf dem Kopf gewährleistet. An der Vorderseite hat der Reithelm Ventilschlitze.
Bitte achten Sie beim Kauf eines Reit-Helms auf folgende Kennzeichnung: CE: Europäische Richtlinie für persönliche Schutzausrüstung EN 1384: Prüfbestätigung auf der Grundlage der Europanorm für Reithelme TÜV/GS: Produktion des Herstellers wird regelmäßig vom TÜV überwacht
ERLÄUTERUNGEN ZUR EURO-NORM 1384 Das verlangt die Euro-Norm 1384 für Reithelme.... Folgende Tests muss ein Reithelm nach der EN 1384 bestehen, um das Prüfzeichen zu erhalten: 1. Stoßdämpfungsprüfung an drei Punkten der Helmschale (Stirn, Seite, Hinterkopf): Der Reit-Helm wird auf einen mit Bewegungssensoren ausgestatteten Prüfkopf gesetzt und aus 1.5 Metern Höhe fallengelassen. Die Beschleunigung, die dabei im Prüfkopf entsteht, darf 250 g nicht überschreiten (1 g entspricht der Erdanziehungskraft). 2. Durchdringungsprüfung: Ein drei Kilogramm schwerer, metallischer Kegel fällt aus 50 Zentimetern Höhe auf den Reithelm und darf den darunterliegenden Prüfkopf nicht berühren. 3. Festigkeitsprüfung des Kinnriemens: Ein Zehn-Kilo-Gewicht zieht den Reithelm ruckartig nach unten. Der Kinnriemen darf sich dabei um höchstens 25 Millimeter verlängern. 4. Abstreiftest (Prüfung auf sicheren Sitz): An der Hinterkante des Reithelms wird ein Seil befestigt, das über eine Umlenkrolle läuft. Am freien Seilende hängt ein Zehn-Kilo-Gewicht, das aus 175 Millimetern Höhe ruckartig nach unten fällt und den Helm nach vorne zieht. Je größer der Winkel, mit dem er nach vorne rutscht, desto wackliger sitzt der Reit-Sicherheitshelm. 5. Prüfung des Schirms auf Durchbiegung: Ein Zwei-Kilo-Gewicht wird an den Schirm des Reit-Sicherheitshelms gehängt. Er muss sich innerhalb von zwei Minuten mindestens um 6 Millimeter nach unten biegen. 6. Kennzeichnung: Jeder in Deutschland verkaufte Reit-Helm muss einen Anhänger oder ein Etikett tragen, das in deutscher Sprache Angaben zum Sicherheit-Reithelm, Sicherheits-, Gebrauchs- und Einstellungshinweise enthält.
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